Das Wissen der Techniken

Wissenschaft, Kunst, Aktivismus

In Uncategorized by gerkoegert

Die Frage nach den Techniken des Wissens geht von der simplen Annahme aus, dass Wissen nicht einfach da ist, sondern gemacht wird. Es wird hergestellt, angewendet, verändert, gebraucht, verworfen und wieder hervorgeholt. Doch was ist, im Lichte all dieser Praktiken überhaupt „das Wissen“? Gibt es ein Wissen jenseits seiner Praktiken oder existiert nicht vielmehr das Wissen gerade in diesen Prozessen? Wenn es also im Folgenden um die Prozesse des Wissens wie auch das Wissen der Prozesse geht, dann bedeutet dies mehr als einfach nur Wissen in seiner zeitlichen Dimension und Veränderbarkeit zu betrachten. Es geht um die unzähligen Techniken, die den Prozessen des Wissens innewohnen. Sie sind Techniken der Produktion, der Modulation sowie der Anwendung und Rezeption von Wissen – und ihnen wohnt selbst ein Wissen inne, eben ein Wissen der Techniken. In den Techniken zeigt sich also ein doppelter Bezug zum Wissen: Einerseits sind sie Formen angeeigneten und erlernten Wissens, die dazu befähigt Prozesse zu gestalten und modellieren, andererseits sind sie aber auch selbst Produktionsweisen neuen Wissens. Denn jede dieser Techniken ist produktiv: in ihr und mit ihr entsteht neues Wissen und manchmal neue Weisen des Wissens. Die Frage nach einem anderen Wissen wird hier also auch zu einer Frage nach anderen Techniken des Wissens.

Dass Techniken des Wissens nicht nur im Feld der Wissenschaft, sondern ebenso im Bereich der Künste, wie auch des politischen Aktivismus zu finden sind, wird bereits durch einen kursorischen Blick auf die genannten Felder deutlich. Dass all drei Felder zudem durch eine Vielfalt von Techniken geprägt sind, zeigt die bei weitem unvollständigen Aufzählungen an Verfahren:

In den Wissenschaften haben sich innerhalb und zwischen den Disziplinen zahlreiche Techniken etablieren können. Die Geisteswissenschaften sind dabei grundlegend geprägt von den Techniken des Lesens und Schreibens, doch darüber hinaus formen vielfältige Analysetechniken den Wissensprozess: Von Archivarbeit, Psychoanalyse, Hermeneutik und Dekonstruktion bis hin zu Fabulation und Spekulation. Noch vielfältiger werden die Techniken, wenn man den Bereich der Geisteswissenschaften verlässt und in den Gesellschafts- oder gar Naturwissenschaften schaut: statistische Techniken, treffen da auf Mess- und Labortechniken. Techniken des Sichtbarmachens, der Vergrößerung und Verkleinerung, der Destillation und Isolation.1

Im Bereich der Künste ist das Repertoire an Techniken nicht minder vielfältig. Neben bekannteren Techniken wie dem Filmen, Zeichnen, Zitieren, Collagieren und Entwerfen entwickeln zahlreiche Künstler*innen immerzu neue Techniken, um ihre Arbeitsprozesse zu modulieren. So werden beispielsweise in den performativen Künsten dominante Techniken wie Method-Acting, Stanislawski oder klassische Ballett Techniken zunehmend von individuellen, in der eigenen Arbeit entwickelten Techniken (dann meist Praktiken genannt) verdrängt, erweitert und verändert.2 Dabei mischen sich sowohl explizit in der Ausbildung erlernte Techniken (sei es Ballett, sei es Release-Technik) mit einem Pool an sogenannten Körpertechniken (somatic practices) wie Yoga, Alexander-Technik oder Body-Mind-Centering und den vielfältigen Techniken, die auf habitualisierte Weise unseren Alltag bestimmen (Mauss): Gehen, U-Bahnfahren, Kochen, Einkaufslisten und Zukunftspläne machen, diese verwerfen. 

Neben Wissenschaft und Kunst ist auch der politische Aktivismus ein Pool zahlreicher Techniken. Sie reichen vom Streiken bis zur Non-Violent-Action, von der Demonstration zur Besetzung. Darüber hinaus sind aber auch Techniken des Ermittelns, des Verrats oder der Spionage zentral für die Frage nach einem Wissen des Aktivismus. Wenn sich bspw. Journalisten undercover in die Politik oder in Bankgeschäfte einschleusen, dann wird hier ein Wissen produziert, dass nicht der politischen Aktion zu trennen ist. Oder, wenn Edward Snowden und Chelsea Manning Wissen weitergeben, dann sind dies Akte, die nur schwerlich auf ihre Dimension der Wissenszirkulation jenseits ihrer politischen Handlungen zu reduzieren ist.

Wissen ist – so zeigen diese drei Bereiche – auf ganz unterschiedliche Weise Teil je spezifischer Konstellationen, die im Zusammenspiel zahlreicher Techniken entstehen. Dass diese Techniken nur zu einem kleinen Teil bewusst erlernt und eingesetzt werden und immer im Zusammenhang unbewusster, habitualisierter Techniken stehen, und dass diesen wiederum ein je eigenes Wissen innewohnt, darauf haben schon Autoren wie Marcel Mauss und Pierre Bourdieu hingewiesen. Keine, der hier genannter Techniken könnte ohne das Zusammenspiel mit unzähligen anderen Techniken existieren. Es ist also ein immanenter Aspekt der Techniken des Wissens, dass wir diese niemals gänzlich Steuern können. Sie einzusetzen birgt immer die Gefahr, dass sie sich mit anderen Techniken verbinden und etwas anderes als das Geplante produzieren – ein anderes Wissen.

Es ist immer auch ein Prozess sozialer, wissenschaftlicher und künstlerischer Selektion, der bestimmt, welche Techniken und welches Wissen wir als wertvoll erachten und welches unsichtbar gemacht werden soll. Hier sei an die zahlreichen Studien feministischer Autorinnen erinnert, die die Techniken der Reproduktion und der Sorge als Teil der Wissensproduktion (nicht nur in der Universität, der Kunst und dem Aktivismus) sichtbar gemacht haben.3 Sie haben nicht nur aufgezeigt, dass Sorge Teil der Wissensproduktion ist, sondern untersuchen zudem welches Wissen der Sorge selbst innewohnt und wie dieses dominante Formen des Wissens in Frage stellt. Techniken sind, so zeigt sich hier, immer auch Auseinandersetzungen mit ihren je spezifischen Kontexten: Sie sind Teil dieser Kontexte, sie werden durch diese hervorgebracht und sie sind zugleich Auseinandersetzung mit diesen Kontexten. Sie sind situierte Techniken des Wissens (Haraway).

Die Prozessualität des Wissens und dessen Situierung in den Techniken der Produktion bedeutet jedoch nicht, dass Techniken per se neues Wissen produzieren, bzw. dass sie neue Formen des Wissens produzieren. Allzu oft dienen Techniken dazu Wissen in vorformatierter, geordneter Weise hervorzubringen, so dass zwar Wissensstände erweitert werden, ihre eigenen Prozesse jedoch nicht in Frage gestellt werden. Diese Techniken sind dann im besten Fall produktiv, jedoch keinesfalls kreativ und werden meist unter einem verkürzten Begriff der Methode verhandelt. Ihnen liegt ein Konzept der Technik als mastering zu Grunde, deren Bewertungssysteme bereits im Vorfeld gegeben und im Prozess unveränderbar sind. Doch dies ist nur die eine Seite der Technik (die jedoch gerade in der Wissenschaft dominante ist). Die andere Seite ist die Technik als kreative Tätigkeit: Ohne vorgegebenes Ziel produziert die Technik hier nicht nur neues Wissen, sondern immer auch neue Weisen der Wissensproduktion, sprich: Sie verändert sich im Akt ihrer Ausführung selbst. Diese beiden Formen – unter so disparaten Begriffen wie Poiesis und Praxis (Arendt) oder „traditionelle“ und „wirksame“ Techniken (Mauss) verhandelt – sind, wie Mauss schon anmerkte, keineswegs unterschiedliche Kategorien von Tätigkeiten, sondern vielmehr Pole eines Spektrum auf dem jede Technik angesiedelt ist. Jede*r, die schon mal einen Text geschrieben, ein Foto gemacht, einen Walzer getanzt oder nur im Meer schwimmen war weiß: Keine Technik ist so anzuwenden, wie sie gelernt wurde, Anpassungen sind immer notwendig und mit den Anpassungen entstehen neue Techniken und mit ihnen neue Weisen der Wissensproduktion. Nur manchmal ist dieses Wissen überhaupt noch in den Zielen der Technik zu finden.

Da sich somit andere und neue Formen des Wissens nicht über die den Techniken vorgegebenen Zielen bestimmen und bewerten lässt, ist das den Techniken immanente Wissen für dessen Produktion zentral. Doch welches Wissen wohnt den Techniken inne? Bzw. auf welche Weise ist es Teil dieser Techniken und ihrer Prozesse?

Von einem prozessimmanenten Wissen auszugehen bedeutet, dass die Welt und ihr Wissen nicht als getrennt angesehen werden. Die Frage ist hier nicht, wie wir unseren Schatz an Wissen auf die Welt da draußen auf sinnvolle Weise anwenden (eben Wissen über die Welt produzieren), sondern vielmehr wie wir überhaupt so etwas wie Wissen von der Welt da draußen ableiten können? Zwei Techniken sind dabei zu entscheiden: extraktive und immanente Verfahren. An einem Beispiel, dass Marylin Strathern in Bezug auf das relationale Wissen als einer „anderen Art des Welten Machens“  diskutiert, wird dies deutlich: Vor einigen Jahren befasste sich die UK Working Group on Human Remains in Museum Collections mit der anstehenden Rückgabe menschlicher Überreste – von Skeletten bis zu Gewebe und Haaren – an eine Gruppe australischer Aborigines (Strathern benennt diese in ihrem Text nicht weiter).4 Aufgeklärt, wie die Arbeitsgruppe war, nahmen sie zur Kenntnis, dass der Status der Knochen als Objekte des Wissens für beide Gruppen ein unterschiedlicher war: So waren die britischen Forscher an den medizinischen und evolutionsbiologischen Informationen interessiert, die sie den Überresten zu entnehmen sich versprachen. Im Gegensatz dazu war das Wissen der Aborigine eines der Verwandschaftsbeziehungen.5  Doch nichtsdestotrotz war die Arbeitsgruppe verwundert, als der von ihnen vorgeschlagene „Kompromiss“, dass die Knochen erst von ihnen wissenschaftlich untersucht und dann an ihre Verwandten zurückgegeben würde, durch das Tasmanian Aboriginal Centre abgelehnt wurde. Was die Arbeitsgruppe nicht sah, war der unterschiedliche Status ihres Wissens, dessen „Umwelt“: Das Wissen, an dem die Wissenschaftler*innen interessiert waren, artikulierte sich ausschließlich außerhalb der Objekte und ihrer Beziehungen; es war ein Wissen, dass man diskutieren und relativeren konnte.6  Das Wissen der Aborigine hingegen war ein immanentes, eines das die Beziehungen und das (Zusammen-)Leben direkt veränderte und moduliert. Während die britischen Wissenschaftler Wissen aus der Welt extrahieren wollten, war das Wissen der Aborigines als Verwandschaftsbeziehungen den Prozessen der Welt immanent. Dieser Konflikt der britischen Arbeitsgruppe macht nicht nur die Situiertheit des Wissens deutlich, sondern auch – und vor allem – die Situiertheit der Wissensproduktion: Während die einen Techniken entwickeln und einzusetzen, um Wissen von der Welt abzutrennen (als abstrakte Allgemeinheiten) verstehen die anderen Wissen als Bestandteil immanent operierender Techniken.

Zugleich macht die Situation noch etwas deutlich, etwas, an dem sie selbst gescheitert ist: Wissen wirkt über die Situation seiner Entstehung hinaus. Eine Eigenschaft, die das Wissen mit den Techniken (seiner Produktion) teilt. Wissen und Techniken entstehen gerade dann, wenn sie, innerhalb einer Situation als Handlung (zur Problemlösung) entwickelt, in einer anderen Situation aktiviert werden. Nimmt man ein einfaches Beispiel wie das Schwimmen, so artikuliert sich seine Technizität, wenn es gerade nicht mehr ausschließlich der Überquerung eines Gewässers (Fluss, See) dient, sondern in einer anderen Situation zur Freizeitbeschäftigung, zum Sport, etc. angewandt wird. Dass sich Technik, Stil, Zweck etc. mit den neuen Situationen verändern, zeigt dabei nur, dass Schwimmen als Technik nicht einfach „natürlich“ ist und es viele Weisen des Schwimmens gibt. Sie sind die Veränderbarkeit und Kreativität solch einer Technik.

Auch Wissen kann über seine originäre Situation (wenn es diese denn überhaupt gibt) hinaus existieren, ja sogar gerade in seiner Transversalität und Transsituierung entstehen. Charles Sanders Peirce nennt diese Technik der Wissensproduktion Abduktion. Während Induktion und Deduktion mit allen Kräften an der Abtrennung zwischen Welt und Wissen – Fall und allgemeiner Regel – arbeiten, operiert die Abduktion mittels immanenter Techniken. Im Gegensatz zu Induktion und Deduktion geht die Abduktion nicht vom Speziellen zum Allgemeinen oder vom Allgemeinen zum Speziellen, sondern vom Besonderem zum Möglichen und damit von einer spezifischen Situation zur anderen (CP 5.171). Abduktion – so beschreibt es Peirce – ist dabei das Erklären einer Situation durch die spekulative Vermutung über eine andere Situation. Hier geht es nicht um das Einordnen einer Situation in ein bereits existierenden Kategorienschema oder um das Ableiten von Kategorien aus einer Reihe von Situation – beide sind für Peirce rein reproduktive Techniken. Die erklärende Vermutung hingegen ist ein kreativer Akt und so ist für Peirce die Abduktion „die einzige Art von Argument, die eine neue Idee hervorbringt.“ (CP 2.96, Übers. G.E.) Während die Technik der Abduktion im Modus des Vorläufigen operiert, ist die Wahrheit der Vermutung wiederum pragmatisch zu bestimmten: Es sind die Wirkungen und Effekte, die die Vermutung evoziert, mittels derer sich ihrer Haltbarkeit (Wahrheit) ermitteln lässt. (CP 5.196)

Wenn man also die Techniken zur Produktion von neuem und anderem Wissen mit Peirce als Abduktion beschrieben kann, dann artikuliert sich darin immer auch ein immanentes Wissen der Prozesse. Eines spekulativen (kreativen) Prozesses der Vermutung, Verwerfung und Neuformulierung. Dieses Wissen existiert nicht außerhalb der Prozesse und es geht nicht in dem Artefakt (Lösung) auf. Man könnte sagen, es ist ein detektivisches oder ermittelndes Wissen. Eines, dass weniger den Indizien folgt als mit ihnen tanzt.7 Es ist vor allem ein Wissen das situativ ist und zugleich immer über die Situation hinausragt – es ist transsituativ. Nur in der Verbindung von einer Situation mit der anderen entsteht die Erklärung. Für diese Sprünge braucht es Techniken, die selbst transsituativ operieren. Dort wo die Technik ihr angestammtes Milieu verlässt, und sich in der neuen Situation (noch) nicht zurechtfindet sind Anpassungen und Veränderungen möglich und nötig.

Diese Transsituationalität der Techniken ist für die Produktionsformen anderen Wissens – zwischen Wissenschaft, Kunst und Aktivismus – erforderlich. Was passiert, wenn eine Technik, die im Studio während der Proben entstanden ist, plötzlich zur Produktion von Texten genutzt wird? Wenn die Technik des Ermittelns zum Politischen Aktivismus und zur Kunst wird und damit das Wissen aller Felder, inklusive der Wissenschaft verändert, wie es in den letzten Jahren in Arbeiten wie Saidiya Hartmans Wayward Lives, Beautiful Experiments (2020), Rabih Mroués The Pixelated Revolution (2012), oder in den zahlreichen Produktionen von Forensic Architecture zu sehen ist?

Sie alle nutzen nicht einfach bekannte Techniken, sondern treiben diese über ihre je angestammten Situationen hinaus und verbinden sie mit neuen Techniken in neuen Situationen. Sie tauschen Techniken, um mit dem Möglichen zu experimentieren.8 In diesen Verbindungen entstehen nicht nur ein neues Wissen, sondern es entstehen auch neue und andere Techniken des Wissens.


Fussnoten

  1. Vgl. hierzu bspw. Bruno Latour. 2002. Die Hoffnung der Pandora. Untersuchungen zur Wirklichkeit der Wissenschaft. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.
  2. Anne Schuh. 2019. “Having a Personal (Performance) Practice: Dance Artists’ Everyday Work, Support, and Form”, in: Dance Research Journal 51, Nr. 1, S. 79–94.
  3. Siehe zu den Techniken der Reproduktion Silvia Federici. 2012. Aufstand aus der Küche. Reproduktionsarbeit im globalen Kapitalismus und die unvollendete feministische Revolution. Münster: Edition Assemblage. Zu den Techniken der Sorge siehe: Tobias Bärtsch et al. (Hg.). 2017. Ökologien der Sorge. Wien u.a.: Transversal Texts.
  4. Maritlyn Strathern. 2018. “Opening up Relations”, in: Marisol de la Cadena und Mario Blaser (Hrsg.) A World of Many Worlds. Durham und London: Duke UP, S. 23–52, hier S. 24, Übers. G.E.
  5. Maritlyn Strathern. 2018. “Opening up Relations”, in: Marisol de la Cadena und Mario Blaser (Hrsg.) A World of Many Worlds. Durham und London: Duke UP, S. 23–52; siehe dazu auch: James Leach. 2009. “Knowledge as Kinship: Mutable Essence and the Significance of Trans-mission on the Rai Coast of Papua New Guinea.” In: Kinship and Beyond: The Genealogical Model Reconsidered, edited by Sandra Bamford and James Leach, 175–92. Oxford: Berghahn.
  6. Maritlyn Strathern. 2018. “Opening up Relations”, in: Marisol de la Cadena und Mario Blaser (Hrsg.) A World of Many Worlds. Durham und London: Duke UP, S. 23–52, hier S. 30.
  7. Gilles Deleuze. 1997. Das Bewegungs-Bild. Kino 1. Frankfurt a. M.: Suhrkamp; siehe auch:  Gerko Egert. 2018. „Die choreografische Kraft der Information, oder: Der Wahrheit hinterherrennen“, in: Nach dem Film 16. Film|Tanz|Diskurs
  8. Techniken Tauschen, Experimente Lernen ist der Titel eines Handbuchs, das ich gemeinsam mit Julia Bee herausgegeben habe. Das Handbuch versammelt handbuchartige Texte und Anleitung für Techniken aus dem wissenschaftlichen, künstlerischen und aktivistischen Kontext um deren Zirkulation anzuregen und gegenseitig von der Vielzahl an existierenden Verfahren zur Wissensproduktion und -vermittlung Gebrauch machen zu können.